Niklas

Wann bist du zu den Pfadfindern gekommen?

Ich bin mit fünf Jahren zu den Pfadfindern gekommen! Meine Eltern hörten damals von Bekannten davon und haben bei der Beschreibung sofort an mich gedacht!

Wie alt bist du, und was machst du bei den Pfadfindern?

Ich bin 25 Jahre alt und habe schon einige Stationen bei den Pfadfindern durch. Wölfling, Sippling - das ist klar. Und danach Sippenführer, Gildenführer und alles was dazu gehört. Seit 2008 bin ich in der Stammesführung und hin und wieder lasse ich mich auch auf einigen Landesaktionen blicken.

Warum bist du ein Pfadfinder?

Mit fünf Jahren haben das ja noch mehr oder weniger meine Eltern für mich entschieden. Aber da hat mir wohl das Spielen in der Natur und die Abenteuer am meisten Spaß gemacht. Als ich Sippling und junger R/R war, war es meine Sippe/Runde, die mich jeden Tag ans Pfadfinderheim hat kommen lassen.

Und heute sind es zum einen die Menschen, mit denen ich aktiv bin und die meine besten Freunde sind. Wir haben schon Sachen erlebt, die sehen andere nur im Fernsehen. Und zum anderen, und das ist sogar ein wichtiger Aspekt, bin ich im Alltag eine unruhige Seele und nirgends so glücklich wie in der Kohte, auf Hajk und vor allem draußen, weit weg vom Alltag und den ganzen Annehmlichkeiten, die einen träge machen.

Also bin ich wohl Pfadfinder, weil es mir Spaß macht und gut tut ;-) !

Wo arbeitest du und hast du noch andere Ehrenämter?

Beruflich verbringe ich meine Zeit im Moment beim Rettungsdienst als Rettungsassistent. Abi, Zivi, Ausbildung und im Moment auf einen Studienplatz wartend!

Ehrenamtlich bin ich noch beim DRK und lokal in der (Sozial)Politik aktiv.

Was kannst du gar nicht ab?

Streit. Und den Winter!

Womit kann man dich aufheitern?

Musik. Und Sonne. Am besten in der Kombination:-) !

Jetzt Vervollständige:

Am liebsten draußen, weil…

ich da gesund und glücklich bin.

Draußen sein - und ich meine richtig draußen, ist für mich die pure Lebensqualität.

Jeden Tag eine Gute Tat...

dieser Spruch ist sehr plakativ. Aber ich glaube, wer Pfadfinder ist und oft schon überrascht wurde von der Großzügigkeit und Offenherzigkeit Fremder, wird selber auch offener und dann passiert die "gute Tat" von ganz alleine.

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